…sich selbst

Pläne für’s Wochenende:

  • Uni-Texte für nächste Woche lesen.
  • Rezension für literaturundfeuilleton (fertig)schreiben.
  • Proust-Vortrag schreiben.

Bisher geschafft:

  • Essay-Band über Europa angelesen. Gefällt mir. Muss aber warten. (s.o.)
  • 4 Texte für literaturundfeuilleton Korrektur gelesen.
  • Mails gecheckt. (Beantwortung schiebe ich bei Gelegenheit in die Liste oben.)
  • Facebook-Titelbild geändert.
  • Weil ich schonmal dabei war auch gleich das Profilbild geändert.
  • Kurz überlegt, die Küche zu putzen, Plan aber verworfen, als der Superschalker anfing einen Kuchen zu backen.
  • Artikel „Film“ in der Marcel Proust Enzyklopädie gelesen. Dann Artikel „Film II“. Dann alle Artikel, auf die in diesen Artikeln verwiesen wurde. Nach einer Stunde bemerkt, dass ich mich minimal von meinem Vortragsthema entfernt habe. Der Wille war da.
  • Ca. 2 Liter Kaffee getrunken.
  • Schreibblockade mit unzumutbarem Schreibtischstuhl gerechtfertigt. An den Armlehnen liegt’s. Ganz sicher. Armlehnen vom Superschalker entfernen lassen.
  • Mich im Umsatzsteuergesetz festgelesen. Sinnlosigkeit dieser Aktion schon bei § 4 Nr. 12 erkannt.
  • Blog wiederentdeckt.
  • Nach 30 Minuten an das Passwort für den Blog erinnert.
  • Diesen Post verfasst. (Immerhin: Geschrieben!)

Fazit:

Es läuft! Und bei Euch so? 🙂

 

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